Bilder aus Ebern – Teil 2

Bilder aus Ebern Teil 2

Ein paar Bilder aus der Innenstadt von Ebern mit der Stadtmauer.

Ebern
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Bilder aus Ebern – Teil 1

Bilder aus der Innen Stadt von Ebern Teil 1
Teil 2 gibt es hier bei Bilder aus Ebern – Teil 2

Ebern
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Welkendorf

Der Weiler liegt im östlichen Teil des Landkreises, acht Kilometer westlich von Ebern, in einer Talmulde, die vom Dorfgrundbach durchflossen wird. Eine Gemeindeverbindungsstraße von Gemünd nach Weißenbrunn führt durch den Ort. Am Waldrand, etwa ein Kilometer südöstlich des Dorfes, befindet sich der Weißfichtensee mit einer seit 1974 bestehenden Freizeitanlage.

Weißenbrunn

Das Dorf liegt im östlichen Teil des Landkreises, acht Kilometer westlich von Ebern, in einer Talmulde, die vom Weißenbrunner Ortsbach, der in den Preppach mündet, durchflossen wird. Die Kreisstraße HAS 14, von Staatsstraße 2778 abzweigend nach Köslau, führt durch den Ort.

Vorbach

Das Kirchdorf liegt im östlichen Teil des Landkreises zwischen dem Knorzhügel und dem Haubeberg in einer Talmulde, die vom Vorbacher Graben durchflossen wird. Etwa ein Kilometer nördlich von dem Dorf, am westlichen Bergausläufer des 431 Meter hohen Haubeberges, liegt die Burg Rauheneck. Die Kreisstraße HAS 50 von Neuses am Raueneck zur Staatsstraße 2278 führt durch den Ort.

Unterpreppach

Unterpreppach liegt westlich von Ebern in einem Seitental der Baunach, direkt an der Staatsstraße 2278, der Hauptverbindung zwischen Ebern und der etwa 25 Kilometer entfernten Kreisstadt Haßfurt. Die Ruine „Raueneck“, ein Ausflugsort, thront nordwestlich der Ortschaft auf dem 430 Meter hohen „Haubeberg“.

Siegelfeld

as Dorf liegt im östlichen Teil des Landkreises im Baunachgrund, links der Baunach, in einem kleinen Tal, am Fuß eines langgestreckten Höhenzugs der Haßberge. Ebern befindet sich etwa drei Kilometer im Südosten. Die Bundesstraße 279 von Fulda nach Breitengüßbach führt westlich in etwa ein Kilometer Entfernung vorbei.

Sandhof

Das Dorf liegt im östlichen Teil des Landkreises im Baunachgrund, rechts der Baunach, westlich von Ebern, etwa ein Kilometer entfernt. Die Bundesstraße 279 von Fulda nach Breitengüßbach führt östlich und die Staatsstraße 2278 von Ebern nach Königsberg in Bayern nördlich vorbei.

Ruppach

Der Weiler liegt, etwa 1,5 Kilometer von Ebern entfernt, im östlichen Teil des Landkreises an der Preppach, einem rechten Zufluss der Baunach. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt durch Ruppach von der Bundesstraße 279 Richtung Westen nach Unterpreppach.

Rotenhan

Das Dorf liegt im östlichen Teil des Landkreises im Baunachgrund, links der Baunach, am westlichen Fuß eines langgestreckten Höhenzugs der Haßberge. Oberhalb des Dorfes steht die Ruine der Burg Rotenhan. Ebern befindet sich etwa 2,5 Kilometer im Süden. Die Bundesstraße 279 von Fulda nach Breitengüßbach führt westlich vorbei.

Reutersbrunn

Das Kirchdorf liegt im östlichen Teil des Landkreises am östlichen Rand des Haßwaldes in einer Talmulde, die vom Seebach, der in der Hinterbach mündet, durchflossen wird. Die Kreisstraßen HAS 51 Unterpreppach nach Heubach führt durch den Ort.

Neuses am Raueneck

Das Kirchdorf liegt im östlichen Teil des Landkreises in einer Talmulde, die vom Albersdorfer Mühlbach, einem rechten Zufluss der Baunach, durchflossen wird. Etwa zwei Kilometer südöstlich von dem Dorf, am westlichen Bergausläufer des 431 Meter hohen Haubeberges, liegt die namensgebende Burg Rauheneck. Die Kreisstraßen HAS 50 nach Vorbach sowie HAS 48 von Bramberg nach Kraisdorf führen durch den Ort.

Jesserndorf

Das Pfarrdorf liegt im östlichen Teil des Landkreises in einer Talmulde, die vom Jesserndorfer Bach, der in die Preppach mündet, durchflossen wird. Die Staatsstraße 2778 von Königsberg in Bayern nach Ebern führt an dem Ort vorbei.

Höchstädten

Das Dorf liegt im östlichen Teil des Landkreises im Baunachgrund, rechts der Baunach, auf einem Hang. Ebern befindet sich etwa vier Kilometer im Südosten. Die Bundesstraße 279 von Fulda nach Breitengüßbach führt östlich vorbei. Gemeindestraßen verbinden den Ort mit Fischbach und Frickendorf.

Heubach

Das Dorf liegt im östlichen Teil des Landkreises im Baunachgrund, etwa 1,5 Kilometer südwestlich von Ebern. Der Eichelbach, ein rechter Zufluss der Baunach, durchfließt den Ort. Die Ortsteile diesseits und jenseits des Baches werden im Volksmund auch als Ober- und Unterheubach bezeichnet. Die Bundesstraße 279 führt östlich an Heubach vorbei. Die Kreisstraße HAS 51 von Ebern nach Reutersbrunn führt durch das Dorf.

Frickendorf

Das Dorf liegt im östlichen Teil des Landkreises im Baunachgrund. Eine Barockbrücke aus dem 18. Jahrhundert überspannt in Frickendorf die Baunach und verbindet den Ort mit Fischbach.

Fischbach

Das Pfarrdorf liegt im östlichen Teil des Landkreises etwa drei Kilometer nördlich der ehemaligen Kreisstadt Ebern in einer Talmulde, die vom Fischbach, der in die Baunach mündet, durchflossen wird. An dem Ort führt die Bundesstraße 279 von Breitengüßbach nach Bad Neustadt an der Saale vorbei. Das Ensemble von Schloss und Schlosskirche im Kern des Ortes prägen das Ortsbild.

Fierst

Das Dorf liegt im östlichen Teil des Landkreises, östlich von Ebern, etwa drei Kilometer entfernt. Fierst befindet sich in einem Seitental des Baunachgrundes, unterhalb des Kammes eines langgestreckten Höhenzugs der Haßberge. Die Staatsstraße 2278 von Ebern nach Untermerzbach führt südlich vorbei. Fierst ist durch ein Waldstück in ein „Lager“, wo nach dem Zweiten Weltkrieg Flüchtlinge wohnten, und ein Oberdorf geteilt.

Eyrichshof

Eyrichshof ist ein Stadtteil von Ebern im unterfränkischen Landkreis Haßberge.

Eichelberg

Das Straßendorf liegt im östlichen Teil des Landkreises in einem Seitental des Baunachgrundes, etwa 4,0 Kilometer südwestlich von Ebern am Fuß des 388 Meter hohen Eichelberges. Der Eichelbach, ein rechter Zufluss der Baunach, durchfließt den Ort. Die Kreisstraße HAS 51 von Ebern nach Reutersbrunn führt nördlich vorbei.

Brünn

Das Dorf liegt im östlichen Teil des Landkreises. Durch den Ort fließt der Brünner Dorfbach, der in die Baunach mündet. Etwa zwei Kilometer südöstlich von dem Dorf, am westlichen Bergausläufer des 431 Meter hohen Haubeberges, liegt die Burg Rauheneck. Die Kreisstraßen HAS 48, von Bramberg nach Kraisdorf, und HAS 49, von Hohnhausen nach Fischbach, führen durch Brünn.

Bramberg

Geografie

Das Kirchdorf liegt im östlichen Teil des Landkreises in einer Talmulde, die vom Sulzenbach, der bei Bramberg in den Albersdorfer Mühlbach mündet, durchflossen wird. Etwa zwei Kilometer nordwestlich von dem Dorf liegt der gleichnamige, rund 500 Meter hohe Bramberg mit einer Burgruine. Die Staatsstraße 2778 von Königsberg in Bayern nach Ebern und die Kreisstraßen HAS 60 nach Hohnhausen sowie HAS 48 nach Kraisdorf führen an dem Ort vorbei.

Der Dorffriedhof befindet sich etwa 1,5 Kilometer nordwestlich vom Ort am Fuß des Brambergs. Es war der Kirchfriedhof der alten Magdalenenkapelle des ehemaligen Dorfes Vorberg.

Geschichte

Der Ort wurde vermutlich nach der althochdeutschen Pflanze „bräma“, Brombeerstrauch, benannt, weil die sich am Bramberg mit seiner Basaltkuppe als weniger anspruchsvolle Pflanze angesiedelt hatte.

1108 wurde Bramberg erstmals indirekt mit dem Zeugen „Heriman de bramberch“ in einer Urkunde des „Wolframmus de abenpere“ genannt. 1244 übergab Ludwig von Raueneck dem Bischof von Würzburg ein Lehen in Altenbramberg. 1365 verpfändete das Hochstift Würzburg Bramberg an Gerlach von Hohenlohe.

1862 wurde die Landgemeinde Bramberg in das neu geschaffene bayerische Bezirksamt Ebern eingegliedert. Die Landgemeinde bestand aus zwei Orten, dem Kirchdorf und der 2,5 Kilometer entfernten Einöde Brambergermühle. Sie zählte im Jahr 1871 178 Einwohner, die alle katholisch waren, und 36 Wohngebäude. Bramberg gehörte zum Sprengel der 2,0 Kilometer entfernten katholischen Pfarrei Jesserndorf. Eine katholische Bekenntnisschule stand im Ort. 1900 hatte die 325,83 Hektar große Gemeinde 178 Einwohner und 37 Wohngebäude. und 1925 lebten in Bramberg 192 Personen, von denen 186 katholisch waren, in 33 Wohngebäuden.

Am 11. April 1945 wurden durch einen Angriff der amerikanischen Luftwaffe 6 Wohnhäuser, 16 Scheunen und 10 Ställe zerstört und ein Einwohner getötet. Insgesamt 17 Einwohner verloren im Zweiten Weltkrieg ihr Leben.

1950 hatte das Kirchdorf 217 Einwohner und 29 Wohngebäude. Es gehörte zur katholischen und evangelischen Pfarrgemeinde in Jesserndorf. Im Jahr 1961 zählte Bramberg 189 Einwohner und 35 Wohngebäude. 1970 waren es 168 und 1987 197 Einwohner sowie 54 Wohngebäude mit 67 Wohnungen.

Am 1. Juli 1972 folgte im Rahmen der Gebietsreform die Auflösung des Landkreises Ebern und Bramberg kam zum Haßberg-Kreis. Zweieinhalb Jahre später, am 1. Januar 1975, war die Eingemeindung nach Ebern.

Bramberg war ehemals ein Luftkurort. 1970 wurde der Bramberger Motorsport Club gegründet, der in Bramberg auf einer eigenen Rennstrecke Motocross-Wettkämpfe veranstaltet.

Bischwind am Raueneck

Bischwind am Raueneck (amtlich: Bischwind a. Raueneck) ist ein Gemeindeteil der unterfränkischen Stadt Ebern im Landkreis Haßberge.

Geografie
Das Kirchdorf liegt im östlichen Teil des Landkreises in einer Talmulde, die vom Brünner Dorfbach, einem rechten Zufluss der Baunach, durchflossen wird. Die Kreisstraßen HAS 49 von Hohnhausen nach Fischbach und HAS 50 von Albersdorf nach Leuzendorf in Unterfranken führen durch den Ort.

Geschichte

Der Ortsname weist auf die Gründung durch fränkische Siedler hin. Der Ortsname bedeutet bei den Wenden des Bischofs.

Die Erstnennung von Bischwind war indirekt 1151 mit „Rovdolfus de biscofheswineden“ als Zeuge in einer Bamberger Urkunde. Dies ist allerdings fraglich, da der Ort mit Bischwind bei Heilgersdorf und Bischwind bei Gerolzhofen in älteren Urkunden nicht ohne weiteres auseinandergehalten werden kann. 1231 wurde ein Hartung von Bischwind mit seinen vier Söhnen unter den Bamberger Dienstleuten genannt. 1232 folgte eine Nennung in der Teilungsurkunde des Würzburger Fürstbischofs Hermann, in der Ebern von der Pfarrei Pfarrweisach getrennt wurde und „Bischoffswinden“ bei Pfarrweisach blieb. 1351 erhielt Apel Fuchs ein Viertel des Zehnts in „Bischofswinden“ (sub castro Bramberg).

1862 wurde die seit 1818 selbstständige Landgemeinde Bischwind in das neu geschaffene bayerische Bezirksamt Ebern eingegliedert. Im Jahr 1871 zählte das Kirchdorf 300 Einwohner, von denen 220 Katholiken und 80 Protestanten waren, sowie 52 Wohngebäude. Die Katholiken gehörten zum Sprengel der 5,0 Kilometer entfernten Pfarrei Jesserndorf, die Protestanten zur 3,5 Kilometer entfernten Pfarrei Burgpreppach. Eine katholische Bekenntnisschule befand sich im Ort. 1900 hatte die 762,79 Hektar große Gemeinde 263 Einwohner und 48 Wohngebäude. 1925 lebten in Bischwind 274 Personen, von denen 214 katholisch waren, in 50 Wohngebäuden.

1950 hatte Bischwind 350 Einwohner und 50 Wohngebäude. Im Jahr 1961 zählte das Kirchdorf 300 Einwohner und 51 Wohngebäude. 1970 waren es 306 und 1987 246 Einwohner sowie 56 Wohngebäude mit 57 Wohnungen.

Am 1. Juli 1972 folgte im Rahmen der Gebietsreform die Auflösung des Landkreis Ebern, und Bischwind kam zum Haßberg-Kreis. Etwa vier Jahre später, am 1. Januar 1976, war die Eingemeindung nach Ebern.

Sieben Vollerwerbslandwirte hatte Bischwind im Jahr 2017.

Albersdorf

Albersdorf ist ein Stadtteil von Ebern im Landkreis Haßberge Regierungsbezirk Unterfranken.

Geographie
Albersdorf liegt ca. 10 Kilometer westlich von Ebern, eingebettet zwischen den Hügeln Hart und Steinert.

Geschichte

Albersdorf wurde zwischen den Jahren 800 und 900 besiedelt.

Der Ort wurde erstmals im Jahre 1231 in schriftlichen Aufzeichnungen, die vom Bischof von Würzburg an Hermann von Raueneck gerichtet waren, erwähnt. Der Name Albersdorf stammt wohl von „Adalbold“ ein Mann der in Albersdorf wohnte. Der Name Adalbold beinhaltet die Eigenschaften edel und kühn.

Ebern

Ebern
Stadt in Bayern

Ebern ist eine Stadt im unterfränkischen Landkreis Haßberge in Bayern und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Ebern. Die gut erhaltene Altstadt wird noch von großen Teilen ihrer starken mittelalterlichen Stadtbefestigung umgeben.

Postleitzahl: 96106

Damals in Ebern 1959 und 1984

FPV Flug über die Altstadt von Ebern – Teil 2

EBERN FASCHING Karneval Maskerade Fest 11/02/2018