Zell am Ebersberg

Zell am Ebersberg ist ein Ortsteil der Gemeinde Knetzgau im Landkreis Haßberge in Bayern mit knapp 790 Einwohnern.

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Wohnau

Wohnau ist ein Ortsteil der Gemeinde Knetzgau im unterfränkischen Landkreis Haßberge.

Wohnau liegt im äußersten Südwesten des Knetzgauer Gemeindegebiets. Weiter nördlich beginnt das Gemeindegebiet von Wonfurt, der Ortsteil Reinhardswinden liegt Wohnau am nächsten. Im Nordosten liegt der Knetzgauer Ortsteil Oberschwappach, während im Osten Eschenau zu finden ist. Südlich erhebt sich der Forst Hundelshausen, ein gemeindefreies Gebiet im Landkreis Schweinfurt. Westlich beginnt die Gemarkung von Falkenstein, ein Donnersdorfer Ortsteil im Landkreis Schweinfurt

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Westheim

Westheim ist ein Ortsteil der Gemeinde Knetzgau im unterfränkischen Landkreis Haßberge mit knapp 900 Einwohnern

Westheim liegt am nordwestlichen Rand des Naturparks Steigerwald, etwa 5 km südlich von Haßfurt im Nordosten Unterfrankens. Das Pfarrdorf liegt auf einer Höhe von etwa 250 m ü. NN.

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Oberschwappach

Oberschwappach ist ein am nördlichen Rand des Steigerwaldes gelegener Ortsteil der Gemeinde Knetzgau im Landkreis Haßberge in Bayern mit etwa 550 Einwohnern.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Oberschwappach im Jahr 1336 anlässlich des Verkaufs von Gütern am Eichelberg.

Das Schloss Oberschwappach wurde im 18. Jahrhundert vom Kloster Ebrach zur Repräsentation gebaut, aber kaum genutzt. Es wechselte nach der Säkularisation mehrfach den Besitzer und ist heute im Besitz der Gemeinde Knetzgau.
Kurz vor dem Schloss wurde die barocke katholische Pfarrkirche St. Barbara errichtet. Diese geht auf eine Anlage des späten 16. Jahrhunderts zurück; das Langhaus wurde 1721 fertiggestellt.

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Hainert

Das Kirchdorf liegt inmitten Frankens am Main auf einer Höhe von etwa 250 m ü. NN und hat ungefähr 340 Einwohner. Es liegt etwa drei Kilometer südlich von Haßfurt im Nordosten des Regierungsbezirks Unterfranken in Bayern. Nach Norden hin wird die Flur durch den Main begrenzt, während sich im Süden der Steigerwald mit seinen Höhen am Horizont erhebt. Die nächsten größeren Städte in der Umgebung sind Haßfurt, Eltmann, Gerolzhofen, Königsberg, Bamberg und Schweinfurt.

Hainert ist ein typisches Reihen- oder Straßendorf. Als erster Grundherr Hainerts wird in einigen Unterlagen um 1198 ein an sich völlig unbekannter Adeliger, Freiherr Joan von Wolnberg genannt.

Dieser übergab im Jahre 1234 sein Lehen und Besitz Houwenhart (heute Hainert) mit allen Einnahmen und Rechten der neu gestifteten Frauen-Abtei, dem Kloster Cistercienser-Ordens zu Marpurghausen (heute Mariaburghausen).

Hainert hat sich anfangs rasch entwickelt, um 1274 wurde es bereits als Dorf erwähnt. Im 14. und 15. Jahrhundert erhielt Hainert wesentliche Zuteilungen aus den um Hainert durch Seuchen und Kriege eingegangenen Siedlungen „Bernhausen“, „Kalmansdorf“, „Krottenthal“ und „Speyerbaum“.

Nach der Eingliederung Hainerts in die Pfarrei Westheim (1679) wurde ein Friedhof um das Gotteshaus angelegt. Die heute auf dem Dorfplatz stehende Geißelsäule stand inmitten der Gräber. Weben zu großer Bodenfeuchtigkeit verlegt man den Friedhof etwa vor 180 Jahren von der Kirche weg an den Westausgang des Dorfes, wo er sich heute noch befindet.

Nach der Säkularisation (1803–1806) wurde Hainert ein freies, selbständiges Dorf und erhielt die ehemaligen Klosterfelder zurück. Der Gutshof Mariaburghausen war ab diesem Zeitpunkt mit seiner Gemarkung der Gemeinde Hainert gemeindlich zugeteilt und von dort kommunal betreut, was bemerkenswerte Steuereinnahmen erbrachte.

Im „Dritten Reich“ nützen die Bauern die Auflösung des Gutes „von Seckendorf“ in Wonfurt zum Landkauf und zur Errichtung von sogenannten „Erbhöfen“.

Im Jahre 1957 zählte Hainert neben 12 Arbeitshäuschen, darunter ein kleiner Lebensmittelladen, 49 Bauernhöfe. Es galt um diese Zeit noch als reines Bauerndorf, da nur wenige Landwirte zusätzlich einer Arbeit nachgingen. In den Nachkriegsjahren pendelte die Einwohnerzahl zwischen 340 und 360 Personen.

Mit Wirkung vom 1. Januar 1976 wurde die Gemeinde Hainert aufgelöst. Ihr größerer Teil wurde zwangsläufig „freiwillig“ in die somit knapp über 5000 Einwohner zählende Einheitsgemeinde Knetzgau eingegliedert. Ein Gebiet mit etwa 50 Einwohnern kam zur Kreisstadt Haßfurt.

Im Jahre 1979 zählte der Gemeindeteil Hainert etwa 80 Hausnummern. Nurmehr wenige Bauern lebten noch ausschließlich von der Landwirtschaft. Die Ausweisung des Siedlungsgeländes im Norden der Ortschaft, ließ eine allmähliche Zunahme der Siedlungstätigkeit erwarten.

Zu Beginn des Jahres 1993 zählte der Gemeindeteil Hainert schon über 100 Hausnummern mit über 400 Einwohnern. Anfang 1993 lebten nur noch sieben Bauern allein von der Landwirtschaft.

Als zusätzliche, kulturell bedeutende Maßnahme fand im Rahmen der Flurbereinigung (1980) mit Zustimmung und Unterstützung der Gemeinde Knetzgau eine Dorferneuerung statt. Bemerkenswerte Maßnahmen waren u. a. die Erneuerung der J.v.Wolnberg-Straße und des Dorfplatzes, die Renovierung des ehemaligen Schulgebäudes und die Sanierung des Dorfsees.

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Knetzgau

Knetzgau
Gemeinde in Bayern

Knetzgau ist eine Gemeinde im Landkreis Haßberge im Osten des bayerischen Regierungsbezirks Unterfranken.

Postleitzahl: 97478
Vorwahl: 09527

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