Wasmuthhausen

Das Kirchdorf liegt etwa 17 Kilometer südwestlich von Coburg in einer Senke am Nordosthang des Sandberges. Die Gemarkungsgrenze im Westen entspricht der bayerischen Landesgrenze mit Thüringen, die hier ihren südlichsten Punkt hat.

Die Staatsstraße 2428 verbindet Wasmuthhausen über Eckartshausen mit Maroldsweisach und mit Hafenpreppach. Die Kreisstraße HAS 62 führt nach Dürrenried.

Voccawind

Das Straßendorf liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises Haßberge im oberen Weisachgrund am südlichen Fuß des Zeilbergs. Durch den Ort führt die Bundesstraße 279 von Breitengüßbach nach Bad Neustadt an der Saale. Eine Straße verbindet Voccawind mit Marbach.

Todtenweisach

Das Dorf liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises am Mittellauf der Weisach. Durch den Ort führt die Bundesstraße 279 von Breitengüßbach nach Bad Neustadt an der Saale. Der Bach und die Bundesstraße zerschneiden Todtenweisach in zwei verschieden große Teile. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Marbach und Geroldswind.

Pfaffendorf

Das Kirchdorf liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises Haßberge im Weisachgrund. Durch den Ort führt die Bundesstraße 279 von Breitengüßbach nach Bad Neustadt an der Saale. Eine Straße verbindet Pfaffendorf mit Altenstein.

Marbach

Das Dorf liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises am Fuß des Schlüsselrangens, auf einer Waldlichtung in einer Talsenke. Die Dorfstraße verbindet den Ort mit der Bundesstraße 279 bei Voccawind und der Bundesstraße 303. Der Bach Marbach, ein Zufluss der Baunach, entspringt etwas östlich.

Hafenpreppach

Das Pfarrdorf liegt etwa 17 Kilometer südwestlich von Coburg zwischen dem Beerrangen, dem Sandberg und dem Riedelzug des „Schwarzen Feldes“. Nach Osten hin öffnet sich die Talmulde der Alster zu. Im Norden führt die Bundesstraße 303 von Coburg Richtung Schweinfurt vorbei. Die Staatsstraße 2428 verbindet Hafenpreppach mit Wasmuthhausen.

Gückelhirn

Der Weiler liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises im Weisachgrund am Südosthang des Zeilbergs. Etwa 800 Meter südlich von Geroldswind verläuft die Bundesstraße 279 von Breitengüßbach über Maroldsweisach nach Fulda. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt von Geroldswind über Gückelhirn zur Bundesstraße 279.

Greßelgrund

Das Dorf liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises am Südhang des Tannenbergs und am Erlbach, einem linken Zufluss der Baunach. Im Ortsbereich befinden sich zwei Mühlen, die im 16. Jahrhundert erstmals erwähnte Obere Mühle und die 1755 errichtete Bastenmühle. Durch Greßelgrund führen Gemeindeverbindungsstraßen nach Ditterswind, Marbach und Gemeinfeld.

Geroldswind

Das Kirchdorf liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises Haßberge im Weisachgrund am Südhang des Zeilbergs. Etwa 700 Meter südlich von Geroldswind verläuft die Bundesstraße 279 von Breitengüßbach über Maroldsweisach nach Fulda.

Eckartshausen

Das Pfarrdorf liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises Haßberge am Nordhang des Zeilbergs. Die Gemarkung grenzt im Norden an Käßlitz in Thüringen. Bei dem Ort entspringt die Alster, ein 19 Kilometer langer Nebenfluss der Itz. Durch Eckartshausen führt die Staatsstraße 2428, die den Ort mit der Bundesstraße 279 in Maroldsweisach und der Bundesstraße 303 in Hafenpreppach verbindet.

Dürrenried

Das Kirchdorf liegt etwa 17 Kilometer südwestlich von Coburg im Alstergrund an einem Berghang. Die Gemarkungsgrenze entspricht im Westen der bayerischen Landesgrenze mit Thüringen. Die Kreisstraße HAS 62 verbindet Dürrenried mit den Nachbarorten Wasmuthhausen und Merlach, die HAS 43 mit Lechenroth. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Gleismuthhausen und Käßlitz in Thüringen.

Ditterswind

Das Pfarrdorf liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises Haßberge in einem kleinen Talkessel, der von bewaldeten Hügeln umschlossen ist. Beherrschend ist mit rund 470 Metern Höhe der im Westen befindliche Büchelberg. Um das Schloss und die Dorfkirche gruppiert sich die Ansiedlung. Durch den Ort führt die Kreisstraße HAS 42, die den Ort mit den Bundesstraßen 279 und 303 verbindet.

Dippach Maroldsweisach

Das Dorf liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises zwischen den Haßbergen und dem Grabfeld im leicht gewellten Hügelland in einem Wiesental, das von dem Dippacher Grundgraben, auch Königsbach genannt, durchflossen wird, der in den Ermetzbach mündet. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Ermershausen an der Bundesstraße 279 und Birkenfeld.

Birkenfeld

Birkenfeld ist ein Ortsteil des unterfränkischen Marktes Maroldsweisach im Landkreis Haßberge

Geographie
Der ehemalige Markt liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises Haßberge an dem Ermetzbach, einem 7,8 linken Zufluss der Baunach. Durch Birkenfeld führt die Staatsstraße 2284, die von Hofheim in Unterfranken über die Eichelsdorfer Steige nach Ermershausen führt und dort in die Bundesstraße 279 einmündet.

Geschichte

Fränkische Siedler gründeten den Ort in einem Grenzgebiet der Franken, Thüringer und Wenden. Der Ortsname deutet auf einen ehemals mit Birken bewachsenen Ackerflur hin. Die erste urkundliche Erwähnung als „Pirchinafeldono“ stammt aus dem Jahr 814, als ein gewisser Reginold seine Besitzungen in Birkenfeld dem Kloster Fulda schenkte. 860 wurde Graf Erpho, später die Herren von Wildburg als Besitzer des hennebergischen Lehens Birkenfeld genannt. Im 15. Jahrhundert wurden die Zollner von Rottenstein die Dorfherren.

Im Jahr 1492 erwarb Johann Conrad von Hutten, Amtmann zu Arnstein und Schmalkalden, das Rittergut Birkenfeld mit den Höfen zu Ueschersdorf und Obersulzbach, das bis 1678 nachweisbar ist. Im Jahr 1625 gehörte den Herren von Hutten zusätzlich der Zent in Blitzenhauk und Winhausen. Im Dreißigjährigen Krieg bewahrte Veit Ludwig von Hutten das Dorf und Schloss durch Schutzbriefe vor der Zerstörung. 1783 erlosch mit Johann Philipp Friedrich von Hutten die Erbfolge im Mannesstamm. Die Schwester Juliane Charlotte Voit von Salzburg erbte das freie Eigentum und vermachte es ihrer erstgeborenen Tochter Frederike Sophie Wihelmine von Fitzgerald. Von dieser fielen die Güter in Birkenfeld an die älteste Tochter Friederike Juliane Marianne, die mit dem württembergischen Staatsminister Karl Ludwig Georg von Wöllwarth-Lauterburg verheiratet war. Die Tochter Julie von Woellwarth-Lauternburg heiratete 1841 Franz Carl Rudolf von Ortenburg. Seit dieser Zeit sind die herrschaftlichen Liegenschaften in Birkenfeld, Ermershausen und Dippach im Besitz des Hauses Ortenburg.

1862 wurde Birkenfeld in das neu geschaffene bayerische Bezirksamt Königshofen eingegliedert. Die Landgemeinde bestand aus der Markt Birkenfeld und den Einöden Brettermühle, Neumühle, Winhausen und Ziegelhütte. 1871 zählte der Hauptort 271 Einwohner und 132 Wohngebäude. Zielhütte wurde 1895 eingelegt. Im Jahr 1900 wurde die Landgemeinde dem neu gegründeten Bezirksamt Hofheim zugeordnet. Die 823 Hektar große Landgemeinde zählte 260 Einwohner, von denen 252 katholisch waren, und 51 Wohngebäude. Der Markt hatte 241 Einwohner und 48 Wohngebäude. Die evangelische Pfarrei war mit Ermershausen vereinigt. Die Katholiken gehörten zum Sprengel der katholischen Pfarrei im 8 Kilometer entfernten Bundorf. 1925 zählte der Ort 210 Personen in 50 Wohngebäuden. Die Brettermühle wurde 1926 abgebrochen.

1950 bestanden in dem Dorf 48 Wohngebäude mit 289 Einwohnern. 1961 hatte die Gemeinde mit ihren drei Orten, dem Markt und den beiden Einöden Neumühle und Winhausen, insgesamt 222 Einwohner. Im Jahr 1970 zählte Birkenfeld 192 und 1987 127 Einwohner sowie 41 Wohnhäuser mit 43 Wohnungen. Am 1. Juli 1972 wurde der Landkreis Hofheim aufgelöst und Birkenfeld kam zum Haßberg-Kreis. Am 1. Juli 1973 folgte die Eingliederung der Gemeinde nach Ermershausen und am 1. Januar 1978 die Eingemeindung nach Maroldsweisach.

Birkenfeld zählte bis 1973 zu den kleinsten Marktflecken Bayerns. Das Recht einen Markt abzuhalten bestand schon im 18. Jahrhundert. Seit 1929 wurde kein Markt mehr abgehalten. Auf eine neue Beantragung wurde verzichtet, womit die Bezeichnung als Markt in den folgenden Jahrzehnten erlosch.[

Altenstein

Altenstein ist ein Ortsteil des unterfränkischen Marktes Maroldsweisach im Landkreis Haßberge.

Geographie
Das Pfarrdorf liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises Haßberge in exponierter Lage rund 140 Meter über dem Weisachgrund. Das Ortsbild prägt die Burgruine Altenstein. Gemeindestraßen stellen die Verbindung zu den rund zwei Kilometer entfernten Bundesstraßen 279 und 303 her. Altenstein ist mit dem benachbarten Dorf Ebene zusammengewachsen.

Geschichte

In der Nähe Altensteins befindet sich die Alte Burg, eine Ringwallanlage vermutlich des frühen Mittelalters. Das Jahr der Ersterwähnung ist für Schmiedel 1126, als „liupoldi de stein“ als Zeuge in einer Banzer Urkunde erwähnt wurde. Lipp und Berninger geben das Jahr 1178 an, als Tageno und Merboto von Stein („de petra“) als Zeugen benannt wurden. Ab 1225 bewohnte Marquart der Große vom alten Stein („magnus de antiquo lapide“) die Burg. Die direkte Erstnennung als Burg mit Kirche („castrum cum ecclesia“) war 1232. 1296 lebten dort acht Familien. Die Burg, im östlichen Grenzland des Hochstifts Würzburg gelegen, war über Jahrhunderte hinweg Stammsitz der Herren von Altenstein. Bauern stürmten und brannten sie im Verlauf des Bauernkrieges am 14. Mai 1525 nieder. Ab 1549 besaßen die Stein zu Altenstein neben der Niederen Gerichtsbarkeit zusätzlich die Hohe Gerichtsbarkeit. 1632 im Dreißigjährigen Krieg folgte die erneute Zerstörung der Burg, wobei auch der Pfarrhof und 26 Wohnhäuser im Dorf niedergebrannt wurden.

In der Folge unterließ die Familie von Stein zu Altenstein den Wiederaufbau und errichtete stattdessen in Pfaffendorf ein neues Schloss. Auf der Stammburg unterhielt sie bis 1790 nur noch behelfsmäßig einige Kemenaten. 1859 übernahmen die Grafen von Linden und danach 1895 die Freiherren von Rotenhan die Burgruine, die sie 1972 dem Landkreis Ebern vermachten.

In Altenstein bestand eine jüdische Gemeinde vermutlich bis Ende des 19. Jahrhunderts. In den 1830er Jahren lebten etwa 70 jüdische Personen in dem Ort, der damals 512 Einwohner hatte. 1808 baute die jüdische Gemeinde ein Haus zu einer Synagoge um. Nach der Auflösung der jüdischen Gemeinde wurde die Synagoge Anfang des 20. Jahrhunderts abgebrochen. Auf dem Grundstück entstand die neue, evangelische Kirche. Die Mikwe blieb erhalten.

1862 wurde die Landgemeinde Altenstein, bestehend aus dem Pfarrdorf Altenstein und dem Weiler Ebene, in das neu geschaffene bayerische Bezirksamt Ebern eingegliedert. 1871 zählte der Ort 350 Einwohner und 154 Gebäude. Er hatte eine eigene evangelische Schule. Die Katholiken gehörten zum Sprengel der katholischen Pfarrei im 4,5 Kilometer entfernten Pfarrweisach. Die zuständige katholische Schule befand sich im 1,5 Kilometer entfernten Pfaffendorf.[5] Im Jahr 1900 hatte die Landgemeinde 342 Einwohner, von denen 324 Protestanten, 17 Katholiken und einer Israelit waren, sowie 76 Wohngebäude. Im Ort lebten 297 Personen in 65 Wohngebäuden.[6] 1925 hatte Altenstein 250 Einwohner und 63 Wohngebäude.

1950 standen in dem Pfarrdorf 58 Wohngebäude mit 318 Einwohnern. Im Jahr 1970 zählte Altenstein 255 und die Gemeinde 323, 1987 die Gemeinde 307 Einwohner sowie 102 Wohnhäuser mit 120 Wohnungen. Das Pfarrdorf Altenstein und der nordöstliche gelegene Weiler Ebene waren inzwischen zusammengewachsen.

Am 1. Juli 1972 wurde der Landkreis Ebern aufgelöst und Altenstein kam zum Haßberg-Kreis. Am 1. Januar 1976 folgte die Eingliederung des Ortes nach Maroldsweisach.

1971 weihte der 1965 gegründete CVJM Altenstein den ersten Bauabschnitt einer Freizeit- und Tagungsstätte ein. In der Nachbarschaft eröffnete 1973 die Gemeinde am Waldrand des Südhanges ein Freischwimmbad. Seit 1974 ist Altenstein, das damals rund 20.000 Übernachtungen im Jahr hatte, staatlich anerkannter Erholungsort. Nach 1984 entstand ein abseits des historischen Altortbereichs von Altenstein gelegenes Gewerbegebiet, in dem 2008 17 Gewerbe- und Handwerksbetrieben angesiedelt waren, die 60 Menschen beschäftigten. Damals existierten in der Landwirtschaft ein Vollerwerbsbetrieb und zwei Nebenerwerbsbetriebe.

Allertshausen

Allertshausen ist ein Ortsteil des unterfränkischen Marktes Maroldsweisach im Landkreis Haßberge.

Geographie
Das Dorf liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises Haßberge am Nordhang des Zeilbergs. Die Gemarkung grenzt im Norden an Käßlitz in Thüringen. Nordöstlich von Allertshausen entspringt die Weisach, ein 11,5 Kilometer langer Nebenfluss der Baunach. Durch Allertshausen führen die Staatsstraßen 2284 und 2428, die den Ort mit der Bundesstraße 279 in Maroldsweisach und der Bundesstraße 303 in Hafenpreppach verbinden.

Geschichte

Das Dorf entstand um 800 etwas abseits der alten Verkehrswege. Der Ortsnamen geht wohl auf den fränkischen oder thüringischen Edelmann Alhard zurück, „bei den Häusern des Alhard“. Die erste urkundliche Erwähnung war im Jahr 1317 in einem Lehensbuch, als Dyethricus de Humbrechtshusen den Zehnt in „Alchartshusen“ zugesprochen bekam. 1333 erhielten die Herren von Stein zu Altenstein fünf Teile des Zehnts zu „Alhartshusen“. Die restlichen Anteile besaßen die Herren von Humbrechtshusen. 1443 erhielten Rudolf, Claus und Thomas von Stein den ganzen Zehnt zu „Alhartzhawsen“. Die folgenden knapp 400 Jahre besaßen die Herren von Stein die Dorfherrschaft.

1576 gab es in dem Dorf 14 Behausungen. Im Verlauf des Dreißigjährigen Kriegs wurden im Herbst 1632 zwei adelige Häuser mit ihren Nebengebäuden, zwei Wohnhäuser und 17 Scheunen niedergebrannt. Schulden zwangen die Brüder Carl Franz und Christoph Franz von Stein ihren Besitz einschließlich der Nutzungsrechte in Allertshausen im Jahr 1810 an Franz Conrad von Schrottenberg, einem Bamberger Geheimrat und Hofmarschall, zu verkaufen.

1801 bestand in dem Dorf noch ein kleines Schloss, das Teil eines 63 mal 44 Meter großen Viereckgehöfts war. Die Bauwerke im Schlossbereich wurden an die Dorfbewohner verkauft. 16 Sölden und 7 Tropfhäuser befanden sich damals in Allertshausen.

1862 wurde Allertshausen in das neu geschaffene bayerische Bezirksamt Ebern eingegliedert. 1871 zählte das Dorf 181 Einwohner und 38 Wohngebäude. Die evangelische Schule stand im Ort. 1884 wurde ein Schulhaus mit einem Glockenturm errichtet. Der Unterricht fand im jährlichen Wechsel mit dem 3 Kilometer Voccawind statt. Im Jahr 1900 hatte die Landgemeinde 141 Einwohner, von denen 123 evangelisch waren, und 35 Wohngebäude. Die zuständige evangelisch-lutherische Pfarrei war im 1,5 Kilometer entfernten Maroldsweisach und die katholische Schule im 4 Kilometer entfernten Geroldswind. 1925 zählte der Ort 148 Personen in 37 Wohngebäuden. Das Dorf gehörte zum Sprengel der katholischen Pfarrei im 9 Kilometer entfernten Pfarrweisach.

Nach dem Zweiten Weltkrieg prägte bis 1989 die Lage an der innerdeutschen Grenze den Ort. 1950 standen in dem Dorf 30 Wohngebäude mit 227 Einwohnern. Der 280.000 DM teure Neubau einer einklassigen Volksschule mit einem Lehrerwohnhaus wurde 1965 eingeweiht.

Im Jahr 1970 zählte Allertshausen 182,[7] 1987 143 Einwohner sowie 44 Wohnhäuser mit 48 Wohnungen. Am 1. Juli 1971 war die Eingliederung der Gemeinde nach Maroldsweisach. Am 1. Juli 1972 wurde der Landkreis Ebern aufgelöst und Allertshausen kam zum Haßberg-Kreis.

Maroldsweisach

Maroldsweisach
Markt in Bayern

Maroldsweisach ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Haßberge in Bayern.

Vorwahl: 09532
Postleitzahl: 96126

Markt Maroldsweisach. Landkreis Haßberge. Ortsdurchfahrt. September 2016

Voccawind. Markt Maroldsweisach. Landkreis Haßberge. Ortsdurchfahrt. September 2016

„Eigentlich g’hört drauf g’haut…“ – „häisd’n’däisd vomm mee“ in Maroldsweisach