Ibind

Ibind liegt südwestlich von Burgpreppach.

Nördlich von Ibind verläuft in Nordost-Südwest-Richtung die B 303.

Westwärts ist der Ort mit der B 303, nordostwärts mit der B 303 und Burgpreppach sowie südwärts mit Hohnhausen verbunden.

Etymologisch betrachtet geht die Ortsbezeichnung Ibind auf ‚Wenden‘ zurück, also eine Ansiedlung mit slawischstämmiger Bevölkerung. Die Silbe ‚Wend‘ änderte sich im Laufe der Zeit durch die zweite Lautverschiebung zu ‚bind‘.

Die erste bekannte urkundliche Erwähnung von Ibind stammt aus einer Schenkung von Besitztümern durch die Edlen von Rauheneck am 12. Juni 1231 an den Würzburger Bischof Hermann I. von Lobdeburg.

Am 1. Januar 1972 wurde Birkach im Rahmen der Gemeindegebietsreform Ortsteil von Burgpreppach.

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